in gunthas kopf

"wir haben 30 jahre verloren"

bei google bin ich heute auf ein interview mit einem gewissen dennis l. meadows gestoßen, welches am letzten tag des jahres 2003 in der zeit erschienen ist. meadows ist der leiter des instituts für politik und sozialwissenschaftliche forschung an der university of new hampshire in den usa. anhand einer rechnergestützten simulation ermittelte meadows in seiner studie "die grenzen des wachstums" (1972) das systemverhalten der erde als wirtschaftsraum im zeitraum bis zum jahr 2100. in besagtem interview blickt er, zusammen mit dem etwas nervigen zeit-redakteur, auf seine studie zurück und warnt mit folgendem satz: "ich hoffe immer das beste – und rechne mit dem schlimmsten"

http://zeus.zeit.de/text/2004/02/Meadows_Interview

30.10.06 20:58
 

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